Unterschriftenaktion - Forderung unterschreiben

Unterschriftenaktion
 
Aus den unter Unterschriftenaktion - Begründung genannten Gründen fordern wir:
  1. Die Abschaffung der Zwangsgebühren bzw. des Zwangsbeitrags ab 2013 zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
  2. Ein bundesweit kostenlos empfangbares Fernseh- und Radioprogramm für die Übermittlung von Nachrichten und Informationen und für die Koordinierung im Katastrophenfall, Finanzierung aus Steuermitteln.
  3. Deren Kontrolle sollte durch einen demokratisch gewählten Bürgerrundfunkrat erfolgen.
  4. Die Finanzierung der anderen öffentlich-rechtlichen Sender sollte ausschließlich durch Verschlüsselung, Werbung oder eine Mischung von beiden erfolgen.

Diese Reform hätte als zusätzliche Konsequenz die Auflösung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zur Folge.

Unterstützen Sie diese Forderungen und helfen Sie mit Ihrer Stimme, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren.

 

Datenschutzhinweis
Ihre Daten werden von uns nicht an Dritte weitergegeben. Sie werden samt der Begründung und den Forderungen an die politisch Verantwortlichen überreicht. Beachten Sie bitte, dass Suchmaschinen eventuell Ihre sichtbaren Daten indizieren können.

 

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Wie boykottieren Sie den Rundfunkbeitrag? – Teilen Sie uns mit, wie Sie sich gegen dieses ungerechte System wehren.


 Unterschriftenaktion ++++ Mit Ihrer Hife schaffen wir es! Bitte weitersagen. Danke! ++++
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 Unterschriften
Bisher gesammelt:
74638 Unterschriften
NameAlterNotiz
Torsten47
Sind wir Deutschen so blöd etwas zu zahlen was wir nicht wollen. Das Volk hat die Macht sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Also muß ein Volksentscheid angestrebt werden.
Erte30
 
ingo wessollek46
 
Ralf Mehnert57
 
Rotter40
 
Norbert 
 
Matthias Falk42
 
Peter Paumann63
 
Holger Borchert 46
 
Patrick Sassenscheidt23
 
J.D.31
 
Miryam Merk 
 
Koeppen, Karsten45
 
sabrina schreiter25
 
Büning53
Bin dabei per Anwalt es darauf ankommen zu lassen!
Ömer Yildirim28
Ich habe vor nicht zu Zahlen. Ich werde wenn es sein muss Gerichtlich vorgehen. Und falls ich trotzdem zu Kasse gebeten werde, werde ich nicht Zahlen. Falls die Zwangsweise meinen Geld eintreiben wollen, werde ich es irgendwie denen Heimzahlen.
Alexej Salwasser 
 
Till Glasow 
 
Peter Weisbauer 
 
Heinzelmann30
 
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Klagen anstatt zahlen – Ab 2013 für kleines Geld